Irene Müllers künstlerische Arbeit kreist um Wahrnehmung und Beobachtung – und um die Frage, wie Bilder unseren Blick auf Wirklichkeit verändern.
Dabei begegnen sich unterschiedliche Formen des Sehens: menschlicher und technischer Blick, Nähe und Distanz, Beobachtung und Erinnerung, dokumentarisches Bild und persönliche Wahrnehmung.